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Mit myLINE durch die Fastenzeit Teil 3 / 3

Trend Basenfasten – was steckt dahinter?

Stress, wenig Zeit zum Essen und eine unausgewogene Ernährung können langfristig Ihren Körper belasten. Neben körperlichen Beschwerden (z.B. Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhtes Blut-Cholesterin) sind auch Auswirkungen auf den Energiehaushalt spürbar. Betroffene haben wenig Energie, sind leicht reizbar und leiden unter Stimmungsschwankungen.

Um den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen kann es helfen, ein paar Basenfasten-Tage einzulegen. Dabei werden hauptsächlich Lebensmittel gegegssen, bei deren Verdauung mehr Basen als Säuren gebildet werden. Dazu zählen z.B. Gemüse, Obst, Sprossen und Kräuter.

Gut zu wissen: Ihr Körper hat gut funktionierende “Puffersysteme”, um den pH-Wert in Blut und Organen im Normalbereich zu halten. Eine “Übersäuerung” ist bei gesunden Personen also nicht möglich.

Dennoch können einzelne Basen-Fastentage Ihrem Stoffwechsel und Wohlbefinden gut tun. Wenn Sie allerdings über mehrere Tage hinweg ausschließlich Gemüsesuppen zu sich nehmen, besteht die Gefahr des Muskelverlustes, weil Sie zu wenig Eiweiß zuführen!

Unser Tipp: Verwenden Sie als Grundlage für Ihre Basenfasten-Suppe die vielfältigen myLINE-Suppen. Verfeinern Sie diese mit frischem Gemüse, Kräutern und Gewürzen. So führen Sie Ihrem Körper basische Lebensmittel zu und versorgen Ihre Muskeln mit ausreichend Eiweiß (in einer myLINE-Suppe sind etwa 16g Eiweiß enthalten, so viel wie in 2 kleinen Eiern).

Empfehlung des Monats

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Gesunder Genuss mit dem Rezept der Woche

Pastinakencremesuppe mit Polentanockerl - nicht nur in der Fastenzeit ein Genuss!

Rezept von der myLINE Diätologin Sandra Frühwirt

Zutaten

Zutaten Suppe

  • 1 mittlere Zwiebel
  • 1 TL Öl
  • 250 g Pastinaken
  • 80 ml trockener Weißwein
  • 700 ml Gemüsesuppe
  • 200 ml Halbfettmilch
  • Salz, Pfeffer, Schnittlauch

 

Zutaten Polentanockerl

  • 125 ml Halbfettmilch
  • 50 g Polenta
  • 1 Dotter
  • Salz, Muskat, Petersilie

 

Zubereitung

Zwiebel fein hacken und in Öl anschwitzen. Pastinaken schälen, würfelig schneiden und mit der Zwiebel kurz anschwitzen. Mit Weißwein ablöschen, mit Suppe aufgießen und zirka 20 Minuten köcheln lassen. Suppe mit einem Mixstab fein pürieren, Milch zugeben und nochmals aufmixen, mit Gewürzen abschmecken.
Für die Polentanockerl Milch mit Salz und Muskat aufkochen, Polenta einrühren und dick einkochen. Masse vom Herd nehmen, kurz überkühlen lassen und den Dotter einrühren, mit 2 Löffeln Nockerl formen und in leicht siedendem Salzwasser etwa 10 Minuten garen. Suppe mit geschnittenem Schnittlauch bestreuen und mit den Nockerl servieren.
Tipp: Wenn es schnell gehen muss, ist die Suppe auch ohne Nockerl ein wahrer Gaumenschmaus.